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die wichtigste Zeit ist die Gegenwart/ der wichtigste Mensch ist der , der mir im Augenblick gegenübersteht/ Als dipl. KUNSTtherapeutin/ pädädagogin, Museums- & kt.Heilpädagogin möchte ich durch MALEN, Gestalten & Natur mit viel Vergnügen die Persönlichkeit stärken. Jedem Menschen! Allen Menschen! Ohne Unterschied

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„Sich ein Bild machen“ beschreibt einen anderen Erkenntnisprozess als „etwas in Worte fassen“.

Die heilsamen Wirkungen der Kunsttherapie bei seelischen Erkrankungen, 

zum Beispiel bei 
Ängsten, Depressionen, Eßstörungen, psychosomatischen Erkrankungen, in 
persönlichen und beruflichen Konfliktsituationen, 

akuten Krisen sowie bei 
der Bewältigung von körperlichen Erkrankungen. 

Onkologische Rehabiliation und Nachsorge

Anfragen und persönliche Beratung

 

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Edina Anson: Hampelmann, um 1970. Arbeit aus dem Archiv der ehemaligen Psychiatrischen Klinik Bellevue, Kreuzlingen.

13. September 2015 – 18. März 2016

Kunst oder was?

Was in der Alltagssprache „Kunsttherapie“ genannt wird, nutzt die Ausdruckskraft von Bildern und Objekten auf Menschen. Bilder haben eine andere emotionale Wirkung als Worte. „Sich ein Bild machen“ beschreibt einen anderen Erkenntnisprozess als „etwas in Worte fassen“. Linien und Klekse, Farben und Formen rufen Vorstellungen hervor, die gleichermassen Diffus wie Wirkmächtig sein können. Diese Eigenschaften ermöglichen es, im psychiatrischen Kontext Bil-der in therapeutischen Prozessen einzusetzen. Die Ausstellung „Kunst oder was?“ beschäftigt sich in enger Zusammenarbeit mit der psychiatrischen Klinik Münsterlingen mit der Frage, in welcher Beziehung solches Therapiematerial zur Kunst steht.

http://www.kunstmuseum.ch/xml_1/internet/de/application/d8/f115.cfm?action=ausstellung.show&id=103

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